Die zytoplasmatische Therapie gehört zur biomolekularen Medizin, bei denen organhomöopathische Präparate zum Einsatz kommen. Diese werden aus Organzellen von gesunden Rindern hergestellt. Die Therapie funktioniert nach dem Prinzip, dass ein gesundes Organ einem kranken Organ hilft. Sie wirken auf die geschwächten Zellen durch eine gezielte Regulation. Es werden Selbstheilungsmechanismen in Gang gesetzt, wodurch ursächlich therapiert wird und nicht nur symptomatisch.
Zytoplasmatherapie
 

Ablauf der Therapie

Ein Behandlungszyklus umfasst 6 Injektionen, bei denen jeweils eine Injektion im Abstand von 3-4 Tagen unter die Haut gespritzt wird. Zusätzlich wende ich beim ersten, dritten und fünften Termin Akupunktur an. Diese dient dazu (z.B. bei Arthrose), eine umfassendere Wirkung zu erzielen. Es ist meist so, dass die zweite, vierte und sechste Injektion vom Tierbesitzer selbst gespritzt wird, wodurch weniger Fahrtkosten anfallen. Es dauert dann zwischen 6-18 Wochen bis das Medikament seine volle Wirkung entfaltet und das Organ sich regeneriert. Bei Bedarf kann dieser Zyklus noch mal wiederholt werden.

Risiken

Bei der Regulationsmedizin sind keine Nebenwirkungen bzw. Erstverschlimmerungen zu erwarten. Das Alter des Tieres spielt auch keine Rolle.

Indikation

Es können sämtliche Erkrankungen, bei denen Organschäden vorhanden sind, behandelt werden. Ich setze sie häufig bei folgenden Erkrankungen ein:

 

• Arthrose

• Sehnenschäden

• Sehnen- und Bänderschwäche (Patellascheibenluxation)

• Darmpilz

• Morbus Cushing

• EMS

• Unterfunktion der Schilddrüse

• Leber- und Nierenschäden

• Herzschwäche

• Allergien